umzug

.
morgen ist vertraglicher ablauf-stichtag.
und der umzug pünktlich vollbracht.
nach da.
hiesiges lass ich einfach stehen, bis der arzt kommt.
grins

nachtrag 11. mai:
interessant:
ein ehedem und nun nicht mehr bezahltes
twoday-blog wird beitragsgesperrt,
obwohl es nicht mal annähernd am speicher-limit
der umsonst-und-draußen-version kratzt.
bisschen stümperhafte verwaltungstechnik,
die abspecken nicht zulässt, hm?
aber vielleicht auch nur von der gez abgeguckt.

dabei wollt ich doch nur minimalistisch
auf interessante diskussion hinweisen:
hier.

kleine große wunder

.
wie gern würde ich mit dir verreisen.
dorthin, wo alles fremd, weil unbekannt ist.
um menschen zu begegnen,
die ganz anders
und dennoch ebenso menschlich sind wie du und ich.
oder auch nur, um zu erfahren,
wie weit meine unbedarfte naivität trägt.
bislang trägt sie nicht schlecht,
aber vor anderweitigen erfahrungen
ist man ja nie sicher.
ich kann keine fremdsprachen,
bin drauf angewiesen,
dass andere mehr können
und meine sprache sprechen -
aber eben das macht es besonders abenteuerlich.
da war jener, der mich zum privaten tee
in väterlichen hinterhof einlud.
nebst ganzer familiengeschichte,
die mir dort zuvorkommenderweise
in meiner sprache dargelegt wurde.
und auch der, welcher mir auf offener straße
die hand küsste, weil er mich
für vertreterin seiner eigentlichen zeit hielt.
auf solche erlebnisse gibt's keine garantie -
sie ereignen sich oder eben auch nicht.
hat rein gar nix mit anstrengung zu tun.
trotzdem fanden und finden sie
immer wieder statt in meinem leben.
ich würde sie so gerne mit dir teilen.

nein, nicht mit dir,
die ich nicht mal leiden kann,
sondern mit jenem, dem mein herz gehört.

abschied von zweytach

.
Wieviele Jahre bereichere ich hier schon?
Genug, wie mir dieser Tage bewusst wurde.
Hintergrundgeschehen ginge mir ja
am zarten Eigen-Backstage vorbei,
wenn's mit Qualität einherginge.
Tut's aber nicht.
Gedankenplündern erschöpft sich nun mal,
wenn Kippel-Star-Plünderer statt kreativ,
bloß endlos reproduziert.
Und dazu aufgrund psychischen Deffekts
stets unkalkulierbares Risiko darstellt.
Immer wieder schön,
entsprechende Abstürze mitzuverfolgen,
dito von mal zu mal
mühsameres wieder Hochrappeln,
weil Ende der Fahnenstange nun mal das ist,
was sie ist: Ende eigenen Vermögens.
Soviel zum Hintergründigen.
Anyway. Ist ja nicht meins.

Benutzervordergründig gibts längstens
genug Anlass zum Gehen:
Überhöhter Preis für angebliche Nestwärme,
die eh nur sucht, wer sie braucht;
Kleines Vermögen dafür, von Werbung
verschont zu bleiben und paar mehr Bilder
zeigen zu können, als in Brieftasche passen.
Ja, heilisches - meinereine ist Kreative
und keine Tupperwarenvertreterin
mit Visitenkartenmäppchen.
Eine, die lange und teuer genug
dafür bezahlt hat,
ihr Schaffen Einschaltquoten zur Verfügung zu stellen.
Trotz aller persönlichen Zurückhaltung
komme ich nach wie vor
auf um die 100 Besucher am Tag.
Ist nicht wirklich viel, aber dafür,
dass ich allenfalls reservierten Finger hebe,
auch nicht eben wenig.
Irgendwie hab ich Lust,
mal bisschen zu rennen und zu gucken,
wie gut ich bin, wenn mir daran liegt, gut zu sein.

Aber bestimmt nicht da, wo künstliche Anpeitscher
mehr schlecht als recht jobben.
Nein, ich hab mir schon vor einiger Zeit
schnuckeligen kleineren Anbieter ausgesucht,
der mir bereitwillig entgegenkam
in Sachen Platzangebot und noch einigen Feinheiten.
Mal gucken, wie ich mich erkenntlich zeigen kann.
In Trödelläden steckt kein Aufbruchspotential,
lediglich Ewiggestriges.
Und meinereine steht nun mal mehr
auf echte Bewegung.

Es lenzt, Vertrag läuft in paar Tagen aus,
mich dürstet nach neuen Gestaden.
Übrigens gab die vergangene Nacht
letzten Ausschlag.
Hach, was war das Ameischen wieder am Krabbeln.
Eine Runde nach der anderen
und so egal wie jeweils vorige und nächste.
Jedes einzelne längst bekannte
Registerchen wurde gezogen -
ganz so, als sei es grade erst erfunden worden.
Meinethalben kann sich Emsiges morgens
gern stolz auf die eigene Schulter klopfen -
wer allein in die Nacht singt,
hat nicht mal Vögel zum Vergleich der Stimmqualität.

Was freu ich mich auf meine neue Bibliothek!
Nicht jeder ist so blöd, wie die Yuppies in Kölle.

Bevor ich es vergesse:
Dies ist selbstverständlich
nur eine von vielen persönlichen Eskapaden
ohne Anspruch auf Wahrheitsgehalt.
Die Gedanken, auch geschriebene,
sind nun mal frei, näwohr? ;)

schade

.
die idee ist richtig gut,
weil sie versöhnliches potential
für konstruktiven kurswechsel in sich trägt.
aber da sie miteinander statt gegeneinander
und offenheit statt mystifizierung impliziert,
seh ich momentan einfach keine chance für sie.

und schlaf darum erstmal drüber.

just for fun

.
es gibt ja dieses immer wieder beliebte
gedächtnis- und konzentrationsspiel
'ich packe meinen koffer ...'.
geht dabei darum, möglichst viel
und möglichst verschiedenes einzupacken -
für schnell-erfasser und -merker
wirklich faszinierendes spiel.
im gegensatz zur schmalspur-variante,
die sich darauf beschränkt,
immer selben koffer auszupacken
und dabei zu erwarten,
dass alle mitspieler jedesmal
wieder unsäglich überrascht tun -
sozusagen gedächtnistrainig für demenzkranke.

ha, wie passend -
eben ging's beim herrn berghammer
um die zwangsneurose der neuen kollegin.
die ordnet tassen nach farben,
weil sie einfach nicht anders kann.
armes hascherl ..... soviel arbeit für nix.

ich genieß dann doch lieber bunten film
auf bequemem nix-tu-sofa.
macht mehr spaß, als sich beispielsweise kopf
über's verkaschelte liebesleben
von leuten zu machen, die einem nix bedeuten.
:)

hahahabs .....

.
..... wirklich gefunden -
jenes bild, das mich in mächtig zartem alter
so beeindruckte, dass ich es nie vergaß -
emil jannings und erika gläßner
in einer der bewegendsten filmszenen der 20er jahre.
im original sieht man göttlich dreispurige laufmasche.
:)

jannings

meerblau

.
Soviel saudumme Sprüche,
die als angebliche Weisheit gehandelt werden,
derweil sie nur undurchdachter Müll sind -
halt Opium für's Volk.
Ohne Körper keine Hoffnung -
wie also soll diese zuletzt sterben?
Jeder ist seines Glückes Schmied?
Ja, damit hält man funktionierende
Organismen am Leben.
Nicht mehr.

Sie werden immer blauer.
Ich registriere es ebenso teilnahmslos,
wie ich anderes wahrnehme.
Zuweilen funkt sogar
sowas wie Forscherinteresse auf.
Es ist kein reines Blau,
nicht mal ein stählernes.
Von Veilchen weit entfernt,
spielt es eher wie Labradorit mit dem Meer -
dem des Vergessens und der Erinnerung.

Wenn ich so weitermache,
werde ich meinen Job verlieren.
Nicht, weil ich zuwenig,
sondern weil ich anderes tue.
Der Spagat wird zusehends weiter -
ich dehne ihn sehenden Auges.
Grammatik ist nur noch Beiläufer.
Bislang immerhin so erfolgreich,
dass vorgeschriebene Exerzitien
mit Minimalaufwand richtig gut absolviert werden.
Man schickte mir jemanden zur Hospitation.
Anlass genug für spartanischen Trockenunterricht.
Bis der Besuch ging -
in der Annahme, alles gesehen zu haben,
was es zu sehen gab.
Tarnung ist alles, wenn man was zu sagen hat,
das man nicht wie Perlen vor die Säue
zu werfen gedenkt, weil man aus Erfahrung weiß,
wie diese drübertrampeln.
Ich bin niemandem verpflichtet außer mir.

Und beobachte Reaktionen.
Wer ist dem Blau gewachsen,
wen zieht es vertrauensvoll an?
Die Schwachen und die Starken.
Trifft sich gut,
denn Mittelfeld interessiert mich nicht.

Und noch eine Stunde,
verbracht mit Ethikunterricht -
deklariert als Sprachkurs.
Reflexive Verben schütteln wir
anbei aus dem Ärmel:
Ich bewege dich,
du bewegst mich -
viel faszinierender als methodisches Dörrobst.
Wer sich nicht selbst helfen kann,
mag nicht voll im Wind liegen,
segelt aber immer noch kraftvoller,
als jemand, dem Wind nichts sagt.
Völlig unnötig, sich darob
schlechtes Gewissen einreden zu lassen.
Originale gab's immer und überall
und schrullige Lehrer waren selten uneffizienteste.

Welten treffen aufeinander.
Und vertrauen einander.
'Dein Sohn hat Übergewicht,
ist mit Polizeigewalt vertraut
und droht von der Schule zu fliegen?
Lad mich zum Tee ein -
ich will deinen Sohn kennenlernen.'
Immer auf der Suche nach dem Stoff,
der auf blaues Feuer wartet,
auf dass er sich entzündet.
'Dein Kind glaubt dir nicht,
dass Schule wichtig ist -
hält das nur für Geschwätz uncooler Mama?
Geh mit ihm zum Kotti -
richtig unten rein und schön langsam,
damit es auch wirklich alles sieht.
Früher Nachmittag ist gute Zeit dafür.
Sag nichts, lass dein Kind einfach gucken.
Und hinterher unterhältst du dich
mit ihm über den Unterschied
zwischen vermeintlich cool böse
und tatsächlich erbärmlich arm dran.'

'Du hast recht - du hast kein Hautproblem.
Deine Seele weint.
Also reden wir darüber,
wie wir sie stärken können, wenn sie weint.'
Ich interessiere mich ist ein reflexives Verb.
Ich interessiere mich für mich lebensnotwendig.
'Lasst uns über die Geschichte
der Frauen-Emanzipation in Deutschland,
über Ätherische Öle und Wohlgefühl reden.
In der Bibel steht auch, die Frau solle schweigen
und der Mann sei ihr Oberhaupt.
Niemand wird euch Freiheit servieren -
wer frei sein will, muss lange kämpfen.
Und darf sich doch nie selbst dabei vergessen.'

Wen schert schon Beifall,
der Ergebnisse erleben will?
Mich interessiert nicht mal,
was aus mir wird.
Ich will nur bewegen.
Und das auf direktem Weg vom Meer zum Land.
Durch zähe Sümpfe sollen andere rudern -
solche, die es können.
Ich kann's nicht.

Sie kochten mir heute echten Mocca.
Boah .....

Nicht unerhebliche Marginalie:
Ich besuchte meinen alten Kurs.
Neben reichlich Tee flossen Tränen.
Nicht meine -
Lehrer weinen zu Dienstzeiten nur innerlich,
stehen im Außen wie lachender Fels.
Auch dann, wenn plötzlich magere Araberin
direkt ins Meerblau schaut und sagt:
'Du warst mal schönes Kind.
Ich sehe es an deinen Augen.
Aber sie sind immer traurig,
auch wenn du lachst.'
'Ja, Liebes, Leben ist, wie es ist -
deins wie meins. Aber wir sind stark.
Und lachen und machen einfach weiter .....'

Wenn's ja nur nicht so verdammt weh täte.

Ganz so schnell werd ich den Job nicht verlieren.
Immerhin schrieben im letzten Test
6 von 15 eindeutige Eins.
Ich stolper gemeinhin nur über Unlauteres -
so unverrückbar, wie ich anderweitig bin,
so hilflos fühl ich mich solchem gegenüber.
Nü, irgendwoher muss das Meerblau ja kommen .....
und Persönlicheres belass ich darum auf dem Grund.

hm

.
joa, ordentliches stück innenarbeit -
doch wozu sonst lebt und liebt der mensch?
da müssema dorsch, da kennema nix.
wird wohl noch was dauern ..... feix

leise schnurrrrr .....

.
netzleben ist zuweilen ja recht spaßig.
also wenn man sonst keins hat.
unsäglich befriedigender ist grundsätzlich echtes.
das geht nämlich so richtig durch und durch.
wieder ein stückchen näher am traum,
danke ich dir, du kleine oberflächenschnecke -
dafür, dass du unfreiwillig den spieß umdrehtest
und nun diejenige bist,
die mir aus freien stücken anregungen liefert.
ansonsten:
geht doch nichts über italiener,
die auf echte nylons stehen.
und schon gar nichts über weib,
das sie leibhaftig in szene zu setzen weiß.

upps, nu hab ich doch was gesagt .....
'ich fürchte, devisen sind die devise,
nach der man handelt.'
hübsches zitat. hübscher film.
und braven fleiß lass ich einfach dort,
wo er hingehört: in treuteutschen landen.
rrrrrrrr ..... :)

lenzpower

.
Genau so muss sich Frühling anfühlen:
Morgens mit Glucksen im Bauch aufwachen;
fein mit mein-Kata und Lieblings-CD frühstücken;
danach durch die Bude wirbeln,
bis alles so strahlt, dass man sich beim Hingucken
wohl statt gejagt fühlt;
sich am gestern bepflanzten Balkönchen erfreuen;
dito am Gedanken an die zwei
neu entdeckten Lieblingsetablissements;
verschmitzt der Sonne zuzwinkern
und einfach rundum lebendig fühlen.
Yeah! :)

Und was geht neben Glückssturm und -drang
angenehm randläufig kognitiv ab?
Das:
Ich versteh gar nicht, warum sich so viele
vor begegnender Überlegenheit fürchten.
Gibt doch nichts motivierenderes,
als Messlattenkerbe, die man für sich erreichen will -
so richtig schweißtreibend, weil ehrlich.

In dem Zusammenhang:
Auf MTV läuft eine abgefahrene Sendung
(ich meine, mittwochs am frühen Abend).
Darin geht's um Teenies,
die einen großen Traum haben und meilenweit
von dessen Verwirklichung entfernt sind.
Sie kriegen kompetenten Coach an die Seite gestellt,
der es sich angelegentlich sein lässt,
sie innerhalb von sechs Wochen so
gnadenlos durch die Mangel zu drehen,
dass am Ende des Crashkurses
erste handfeste Traumverwirklichung steht -
sofern die Kiddies nicht unterwegs Schlapp machen.
Bislang musste ich noch bei jeder Sendung
am Ende vor Rührung weinen.
Am meisten bei dem zimtzickigen Mädel,
das alles anfing und nichts beendete.
Gute Güte, was für eine alberne Trine!
Schon ihre ganze Körpersprache
stieß mich einfach nur ab,
erst recht ihr fast schon hysterisches Gegiggel,
mit welchem sie jede ihrer Peinlichkeiten kommentierte.

Tja, und ausgerechnet diese No-go-Grazie
beschloss, sie wolle Boxen lernen.
In sechs harten Wochen. So richtig.
Zusammen mit einer Preisboxerin,
die ihr rein gar nichts schenkte -
abgesehen von Wissen und Erfahrung
und gnadenloser Selbsterfahrung.
Was soll ich sagen?
Das Mädel hat es durchgezogen.
Das ganze grausame Programm.
Türlich wollte sie immer wieder aufgeben.
Und ebenso wurde sie immer wieder
erbarmungslos auf den Pott gesetzt:
Du willst etwas erreichen?
Dann gib alles.
Ansonsten kannst du gehen.

Am Ende stand Boxkampf vor richtigem Publikum.
Sie hat ihn knapp verloren.
Und dennoch gewonnen.
Unterschied wie Tag und Nacht
zwischen dem dummen Gör sechs Wochen vorher
und der jungen Frau, die erfahren hatte,
was es heißt, nicht mit Träumen zu tändeln,
sondern diese zu verwirklichen -
mittels ureigenem Willen.

Noch am Tag vor dem entscheidenden Kampf
drohte dieser erst gar nicht stattzufinden.
Sie hatte zuviel gefuttert und lag 4 Pfund
über zulässigem Gesamtgewicht.
Ihre Trainerin schickte sie bei 30°
im Trainingsanzug mit Müllsack drüber zum Dauerlauf.
Was für eine Demütigung!
Aber die Kleine lief - eisern.
Und brachte am nächsten Tag
exaktes Gewicht auf die Waage.
Ich steh nicht auf Boxen,
aber bei diesem Kampf ging ich richtig mit.
Wie gesagt, Rotz und Schnute hab ich geheult.

Und noch etwas fiel mir drastisch auf:
Dieses Mädel wäre chancenlos gewesen,
hätte sie keinen Respekt vor ihrem Coach gehabt.
So zimtziegig sie auf langer Strecke war -
DAS zumindest hatte sie begriffen.
In keinem Moment verfiel sie
dem unsäglich dummen Denkfehler,
Trainingshärte für persönliches Machtbedürfnis zu halten.
Wäre auch endgültiges Aus des Projekts gewesen.

Hut ab vor solcher Stärke!
Mademoiselle war übrigens erst Siebzehn.

gartengeheimnis

.
es gab eine zeit, da ich dachte,
tiefster sinn und zweck eines gartens sei es,
diesen zugänglich zu machen -
als platz der freude, des austauschs
und anregender impressionen.
Das war, bevor ich erlebte,
was es heißt, wenn besitzgeifernde
einen garten zerstören und ausbeuten.
versuchte ich zunächst noch,
aufklärung entgegenzuhalten,
weil ich dachte, es bedürfe nur aufrichtiger solcher,
grobheiten nachvollziehbar ad absurdum zu führen,
sehe ich die dinge mittlerweile anders.
und lande damit wieder dort,
wo ich vor sehr langer zeit stand:
wenn du einen garten hast,
dann beschütze ihn - unter allen umständen.
pflanze undurchdringliche dornenhecke darum
und schieß jeden ab,
der sie zu durchdringen versucht.
behalte alles für dich, was du in ihm erlebst.
je zauberhafter er sich dir zeigt, desto mehr.
lass dich weder locken, noch verunsichern,
von dieser haltung abzuweichen -
egal, was sie dir abverlangt.
schreib mit rosentinte auf papier,
was dich drängend aufschreibenswert dünkt.
tu es unter heißen tränen,
so es dir solche abverlangt.
aber gib niemals mehr der versuchung nach,
deine schätze mitzuteilen.
denn in dem moment, da du es tust,
ist dein garten zum untergang verurteilt.
mach dir das klar - ein für allemal.
jeder wahre gärtner ist ein verrückter gärtner.
so ist es eben. nimm's hin.
logo

..... eskapaden

.

Du bist nicht angemeldet.

.

umzug
. morgen ist vertraglicher ablauf-stichtag. und der...
Sun-ray - 11. Mai, 19:29
kleine große wunder
. wie gern würde ich mit dir verreisen. dorthin,...
Sun-ray - 3. Apr, 01:36
abschied von zweytach
. Wieviele Jahre bereichere ich hier schon? Genug,...
Sun-ray - 2. Apr, 15:12
schade
. die idee ist richtig gut, weil sie versöhnliches...
Sun-ray - 2. Apr, 03:57
just for fun
. es gibt ja dieses immer wieder beliebte gedächtnis-...
Sun-ray - 1. Apr, 22:18
hahahabs .....
. ..... wirklich gefunden - jenes bild, das mich in...
Sun-ray - 31. Mrz, 22:05
meerblau
. Soviel saudumme Sprüche, die als angebliche...
Sun-ray - 31. Mrz, 17:40
hm
. joa, ordentliches stück innenarbeit - doch wozu...
Sun-ray - 30. Mrz, 19:54
leise schnurrrrr .....
. netzleben ist zuweilen ja recht spaßig. also...
Sun-ray - 29. Mrz, 20:46
lenzpower
. Genau so muss sich Frühling anfühlen: Morgens...
Sun-ray - 29. Mrz, 14:01
gartengeheimnis
. es gab eine zeit, da ich dachte, tiefster sinn und...
Sun-ray - 28. Mrz, 20:22
geschafft
. Mit Menschen zu arbeiten, die ihr Dasein ohne Buchstaben...
Sun-ray - 27. Mrz, 17:51
kurzum
. Zeit, sich auf das zu besinnen, was mir der Himmel...
Sun-ray - 26. Mrz, 22:15
ruhetag
wortlos liebevoll .
Sun-ray - 25. Mrz, 00:20

Formales:

Dies ist privates Schatzkästchen schreibgedachter Eskapaden. Meines. Niemand sonst hat das Recht, Bilder und Texte von hier anderswohin zu tragen - nicht mal auszugsweise. Wer es trotzdem tut, verstößt gegen Copyright und wird mit no-mercy bestraft.

Für Fremdkommentare und verlinkte Seiten übernehme ich keine Verantwortung als die, hiesig alles zu löschen, das mir als schändlich auffällt und -stößt. Im übrigen verlinke ich nur Seiten, wenn sie in thematischem Zusammenhang zu dem stehen, was mir zu sagen am Herzen liegt.

Notwendig erscheinender Kontakt ist möglich:

u.sunray ätt yahoo.de

heiterweiter
herzdenken
kopfgewichtig
manati-tales
seelenschwer
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren