anders ist wertvoll
.
außer mit meinem seelenheil und -unheil
beschäftigte ich mich während der letzten tage
auch noch mit anderen themen.
ich stöberte in diversen schwulenblogs,
landete in einem über ladyboys in thailand,
verbrachte eine halb nacht in aurisas blog.
.
besonders letzteres berührte mich außerordentlich tief.
natürlich hatte ich schon von transsexualität gehört,
mich anlässlich einer forendiskussion
auch schon mal ein bisschen näher damit befasst.
schwerpunkt lag jedoch auf "ein bisschen".
vorletzte nacht nun besuchte ich erstmals aurisa.
was soll ich sagen?
ihre geschichte hat mich so tief angerührt,
dass ich das komplette blog las.
es ist nicht eben klein, schon gar nicht leicht verdaulich.
aber es spiegelt wirkliches leben wieder,
solches, das ungeachtet beschworener leichtigkeit
und 'normalität' einfach stattfindet
und schweren kampf ganz eigener art kämpft.
viel wichtiger noch, so ausgeprägten
lebenswillen und aufrichtige bereitschaft bezeugt,
sich dem eigenen weg zu stellen,
dass ich nur den hut ziehen
und tiefen respekt bekunden kann.
was für ein weg .....
für mich steht fest:
aurisa ist ein ganz großer mensch.
nicht, weil ihr das leben beschied,
was es ihr beschied.
sondern weil sie diese herausforderung anging,
wie sie sie anging - samt allen tiefen und höhen.
und nicht nur das. sie hat ihren weg dokumentiert,
so offen und ehrlich, wie man es nur tun kann.
und damit menschen wie mir die möglichkeit geschenkt,
mehr zu verstehen, als sie vorher verstanden.
dafür bin ich ihr aus tiefstem herzen dankbar.
wie sonst kann ich über meinen nächsten lernen,
wenn nicht, indem er mir die chance schenkt,
über ihn zu lernen?
die bilder der operation werden mich
noch lange verfolgen.
aber was ist das schon, gemessen an der bedeutung,
die sie für aurisa und andere hatte und hat?
und gemessen an vielen jahren leidvoller erfahrung,
die damit vorher und nicht selten
auch nachher einhergehen?
der umgang mit ihren minderheiten
gibt aufschluss über den wert einer gesellschaft.
außer mit meinem seelenheil und -unheil
beschäftigte ich mich während der letzten tage
auch noch mit anderen themen.
ich stöberte in diversen schwulenblogs,
landete in einem über ladyboys in thailand,
verbrachte eine halb nacht in aurisas blog.
.
besonders letzteres berührte mich außerordentlich tief.
natürlich hatte ich schon von transsexualität gehört,
mich anlässlich einer forendiskussion
auch schon mal ein bisschen näher damit befasst.
schwerpunkt lag jedoch auf "ein bisschen".
vorletzte nacht nun besuchte ich erstmals aurisa.
was soll ich sagen?
ihre geschichte hat mich so tief angerührt,
dass ich das komplette blog las.
es ist nicht eben klein, schon gar nicht leicht verdaulich.
aber es spiegelt wirkliches leben wieder,
solches, das ungeachtet beschworener leichtigkeit
und 'normalität' einfach stattfindet
und schweren kampf ganz eigener art kämpft.
viel wichtiger noch, so ausgeprägten
lebenswillen und aufrichtige bereitschaft bezeugt,
sich dem eigenen weg zu stellen,
dass ich nur den hut ziehen
und tiefen respekt bekunden kann.
was für ein weg .....
für mich steht fest:
aurisa ist ein ganz großer mensch.
nicht, weil ihr das leben beschied,
was es ihr beschied.
sondern weil sie diese herausforderung anging,
wie sie sie anging - samt allen tiefen und höhen.
und nicht nur das. sie hat ihren weg dokumentiert,
so offen und ehrlich, wie man es nur tun kann.
und damit menschen wie mir die möglichkeit geschenkt,
mehr zu verstehen, als sie vorher verstanden.
dafür bin ich ihr aus tiefstem herzen dankbar.
wie sonst kann ich über meinen nächsten lernen,
wenn nicht, indem er mir die chance schenkt,
über ihn zu lernen?
die bilder der operation werden mich
noch lange verfolgen.
aber was ist das schon, gemessen an der bedeutung,
die sie für aurisa und andere hatte und hat?
und gemessen an vielen jahren leidvoller erfahrung,
die damit vorher und nicht selten
auch nachher einhergehen?
der umgang mit ihren minderheiten
gibt aufschluss über den wert einer gesellschaft.
Sun-ray - 24. Mrz, 23:30
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