Samstag, 3. Mai 2008

wochenend und sonnenschein,

leider nicht mit dir im wald allein .....

und weil auch ansonsten
der lenz die ganze welt verhext,
meinereine nach zwei alptraumnächten
recht angeschlagen fühlt
und überhaupt hiesiges leben
just ein bisschen anders fühlen dürfte -
ja, weil alldem so ist
und desdewegen nicht ratsam,
noch mehr last oben draufzupacken,
beschließ ich für heute
memyself and I und sonst niemand.

friede mir und allen hütten!

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Sun-ray - 3. Mai, 22:05

tja, das mit dem frieden in eigener hütte
hat leider ebenso wenig geklappt,
wie der versuch der lastvermeidung.
stundenlanges ringen um ausdruck
rummste ebenfalls nur vor die wand.

soll ich jetzt die wand malen?
oder mich in der endlosschleife
des immer wieder aufprallens?
oder all das, was nicht ist
und mir damit den rest geben?
vielleicht den messerscharfen papierrand
zwischen hölle, die sich nicht leugnen lässt
und der unfähigkeit, es trotzdem zu tun?
oder jenen, der den hohn von der not scheidet?
vermutlich würde es genügen,
einen teller voll roher leber zu malen;
und als essenz das extrakt der scham -
den zweifel.

ist hier noch raum für sowas?
eigentlich nicht.
passt trotzdem .....

Uwe (anonym) - 3. Mai, 22:43

Liebe sunray,

halb im Fieberwahn gestehe ich, nichts wesentliches von Dir zu wissen. Du malst so schöne Bilder, vor allem mit Worten, oft ein Genuß, sie zu lesen, so klar und deutlich, doch Deine "Not" erkenne ich nicht in Ihnen. Zu viel Schleier und Verkleidung.

Danke für die Genesungswünsche. Es wird schon wieder.

Rüsselverstopfte Abendgrüsse!
Sun-ray - 3. Mai, 23:20

lieber, wäre es nicht wesentlich vernünftiger,
wenn du dich entspannt deiner gesundung
widmen würdest, statt besorgt
in fernen seelensümpfen rumzuwuseln,
als seist du schon wieder auskuriert?

reicht, was ich mir heute seelisch antue.
weshalb ich teufel tun und
mitfühlendem kranken rüsselbären
in halbem fieberwahn mehr hausinternen alp
um die ohren knallen werde,
als bereits geschehen.

bessere dich bitte. ich versuch's auch.
Sun-ray - 4. Mai, 00:05

versteh mich bitte nicht falsch -
ich wiegle nicht ab, um zu verschleiern,
sondern weil ich nicht weiß,
wie ich frage beantworten soll,
auf die ich selbst an tagen wie diesem
händeringend antwort suche.
ich weiß, dass es weg gibt - meinen weg.
aber ihn finden, ist nicht einfach.
er liegt hinter den unmittelbaren
eindrücken, gefühlen und gedanken.
die sind aber so präsent und raumfüllend,
dass ich ihn nicht sehe.
ich muss die beschreibung dessen finden,
was da passiert.
solange ich die nicht habe,
bin ich blinder bestandteil des bildes.
ich kann's leider noch nicht besser ausdrücken.
Sun-ray - 4. Mai, 19:19

ich hoffe ja, dass dich nur noch
zune nase quält, lieber uwe.
ist schlimm genug, möcht man meinen.
ich hab übrigens auch seit jahren
nichts dergleichen mehr eingefangen.
was mich angesichts meiner lebensintensität
zuweilen wirklich wundert.
früher hat's mich mind. einmal im jahr erwischt,
zeitenweise mit richtig schlimmen lungenentzündungen.
nu leb ich schon so lange jenseits
aller üblichen sicherheiten und wat is?
nix schnupfen, nicht mal bronchitis.
find ich gut.
und wünsch dir natürlich weiterhin
schnellstmögliches sanftes berappeln.

so, trotzdem jetzt noch ein wort zu gestern -
vielmehr zur not, die du nicht erkennst.
tatsächlich hab ich auch gar keine echte.
sieht man mal von diversen unwägbarkeiten
und geiern ab, die irgendwo kreisen.
das heißt, ganz so ist es auch nicht.
meine größte not ist schlummernde sehnsucht.
die ist nicht neu, sondern hat schon
einige jährchen auf dem buckel.
mittlerweile quält sie mich nicht mehr
so schrecklich wie früher.
was weniger über ihre intensität
als über mein jetziges leben besagt.

während der letzten tage war einiges in bewegung.
hiesig im blog ging's um beziehung,
mehr noch um sehnsucht.
anderswo sucht plötzlich ganz unerwartet
sympathischer mensch kontakt zu mir,
was mich gleichermaßen überraschte,
wie artgerechte missverständnisse mit sich brachte.
soviel zur hausinternen wallung,
die mich durchaus spürbar bewegt.

gleichzeitig tat sich noch ganz anderes.
ich weiß nicht, wie andere das machen,
aber ich finde mich grundsätzlich immer
auf mehreren hochzeiten tanzend wieder.
bei jenem geschehen geht's um eine seelenreise.

ich weiß, dass du ebenfalls manchen begleitest.
aber du tust es auf merklich andere art als ich.
auf eine, von der ich so manches mal denke,
dass es die wesentlich kräftesparendere ist.
jedoch - deins ist deins und meins meins.
man muss mit dem arbeiten, was man ist und hat.
und so bewundernswert ich es finde,
dass du z.b. so gelassen distanziert
mit vielem umgehen kannst,
ohne dass dies deine anteilnahme schmälert -
ich kann das nur bedingt.
und finde es offen gestanden nicht erstrebenswert,
vor mir so zu tun, als könnte ich es ebenso halten,
wenn ich mich nur lange genug
um entsprechenden abstand bemühe.

wenn ich jemanden begleite,
tu ich das unweigerlich mit allem, was ich bin.
da geht's nur sekundär um abstand,
primär darum, sämtliche ressourcen einzusetzen,
die angebracht erscheinen.
ich kann es nur sehr bedingt erklären,
allenfalls versuchen, es zu beschreiben.
obwohl ich mich nie als schamanin
oder ähnliches bezeichnen würde -
das sind mir letztendlich fremde begriffe -
sehe ich gewisse parallelen.

was tut ein schamane?
also jenseits von irgendwelchen
medienträchtigen wundern,
über die sich manche streiten,
ob es sie wirklich geben darf?
er setzt sich selbst als kanal ein.
soll heißen, er handelt nicht aus der distanz,
sondern benutzt sein sosein.
zumeist kann er nicht erklären,
was er genau tut -
eigentlich tut er ja nur das, was er ist.
für ihn ist das nichts besonderes,
weshalb er auch wenig interesse
an dokumentation oder erklärung hat.
hauptsache, das was er tut, wirkt.
wie und ob es das tut,
obliegt nicht seiner entscheidung.

ein bisschen ähnlich ist das hiesig auch.
ich plane keine reisen.
weder die eigenen, noch die von anderen.
stattdessen geh ich einfach los -
entweder allein oder begleitend.
es ist wirklich schwierig,
darüber zu reden, ohne bilder zu benutzen.
über die letzten tage könnte ich
leichterdings einen reisebericht schreiben -
aber dann müsste ich darauf vertrauen,
dass du ihn verstehend liest.
was ich dir durchaus zutraue,
aber da du schleier und verkleidungen ansprachst,
versuche ich es auf anderem,
hoffentlich verständlicherem weg.

es funktioniert so.
ich höre jemandem zu -
im aktuellen fall jemandem, der mir vertraut ist.
das, was ich höre, sickert in mich ein.
natürlich mach ich mir meine gedanken dazu,
aber die allein sind nur bedingt wegweiser.
ich könnte sofort mein denken dazu in worte fassen.
das gäbe eine jener hübschen analysen,
wie man sie bei vielen psychologen abholen kann:
sauber geordnet und eingeschachtelt,
klar strukturiert, vermeintliche bringpflicht erfüllt.
nicht mein weg.

meiner sieht so aus:
ich hab schon ganz viel erlebt.
geschichten ohne ende, die alle
samt und sonders botschaften enthielten.
das ist mein fundus.
außerdem vertraue ich darauf,
dass ausnahmslos jeder mensch
über bilder ansprechbar ist.
bilder waren die erste basis zur verständigung.
jeder hat bilder - solche, die er versteht,
solche, die er entschlüsseln mag oder muss.
ich bin nicht in der position,
erkenntnisse zu vermitteln.
schon gar nicht, wenn jemand um die seinen ringt.
das einzige, was ich tun kann,
ist, seine und meine bilder zu teilen.
es geht um funken, die womöglich aufgegriffen werden -
nicht, weil sie lösung bieten,
sondern weil sie helfen, lösung zu finden.

ich höre also zu und lasse in mich einfallen.
nicht nur dort, wo die reise stattfindet,
sondern sehr breit gefächert.
vor ein paar tagen dankte ich ansuzz für botschaft,
die ich in ihrem blog aufschnappte.
sie fragte prompt, ob das denn überhaupt botschaft sei.
ja, ist es. das universum sendet beständig botschaften.
und es ist völlig irrelevant, ob den botschaftern
bewusst ist, was sie übermitteln.
wenn ich also vor scheinbar unlösbarem problem stehe,
fange ich an zuzuhören, was die welt so raunt.
hat den etwas lästigen nebeneffekt,
dass ich auch viele botschaften aufschnappe,
die gar nicht für mich bestimmt sind.
man ballert sich ganz schön voll auf diesem weg.
letztendlich scheidet sich immer
wesentliches von unwesentlichem,
weil zusammenfindet, was zusammengehört.
aber man muss schon stabilen magen mitbringen,
um töpfchen und kröpfchen erstmal aufzunehmen,
bevor sich das eine vom anderen trennt.
hinterher sieht immer alles ganz einfach
und in sich schlüssig aus.
doch der weg dahin ist zuweilen mächtig strapaziös.

träume sind ganz wichtig.
in ihnen findet viel sortierarbeit statt.
nicht solche, die man angetragen für sinnvoll hält,
sondern jene, die dem wahren pfad folgt.
mein bewusstsein sieht den bei soviel input nicht.
also verlass ich mich auf's unterbewusstsein.
zuweilen nimmt man in diesem prozess
auch fremden körper an.
sprich, man verwandelt sich in was fremdes
und merkt es erst viel später.
es ist ein prozess,
der ganz und gar vom sich einlassen lebt
und darauf vertraut, dass es der richtige weg ist.
wissen im üblichen sinn tut man dabei sehr wenig.

solche reise macht man nicht nebenher.
man erlebt sie mit - auf seine ganz persönliche weise.
entsprechend kostet sie kraft.
was selbstverständlich ist, ich bin schließlich mensch.
preis, der keinesfalls den sinn der reise
in frage stellt.
jedoch fällt er verdammt viel höher aus,
wenn man selbst grade in anderen belangen unterwegs ist.
so geschehen gestern.
klar hätte ich sagen können:
sorry, liebes, aber ich tummel gerade woanders mit mir.
dagegen spricht, dass einem das universum
immer das vor die füße wirft,
was nun mal ansteht, angegangen zu werden.
wenn es mir also reise vorschlägt,
die irgendwie nicht wirklich zu meinem derzeitigen passt,
dann geh ich davon aus, dass ich beides bewältigen kann.
und sei's auf kosten des akut weniger wichtigen.

für manche menschen in meinem umfeld echte prüfung.
sie pflegen ihre eigenen prioritäten
und können manchmal nicht nachvollziehen,
dass ich diesen zwar gerne jetzt und hier folgen würde,
weil es z.b. auch gerade meine selbstbefundenen sind,
jedoch trotzdem anderen folge,
die einfach dringlicher sind.
die dringlichkeit lege nicht ich fest,
sondern das, was mit mir geschieht.
wenn meine aufgabe als reisebegleiterin vorgeht,
weil sie mich so vereinnahmt,
dass ich sogar analog träume,
wäre es gewalttat, diesen prozess zu unterbinden.
mach das mal jemandem klar,
der ganz anders zu denken gewohnt ist
und aus seinem denken selbstverständliche
erwartungen ableitet.
geht nicht.
womit ich kurzen bogen zu potentiellen partnern spanne -
menschen, die nicht intuitiv leben,
weil sie lieber auf vermeintlich sicheres
lineares denken setzen,
kommen für nähere beziehung einfach nicht in frage -
verletzung wäre vorprogrammiert.

und um auf gestern zurück zu kommen.
ich begleite auf reise,
die nicht eben all-incl.-urlaub entspricht.
es geht über stock und stein,
untiefen, schluchten, steile hänge -
kurzum alles, was starker seele
auf ihrem weg zu sich begegnet.
wohl dem, der sie in klarer verfassung
und gut trainiert antreten kann.
ich bin nur gut trainiert -
die klare verfassung hat in letzter zeit
ziemlich mit sehnsucht zu kämpfen.
und prompt hat mich genau dieses schwächeln
gestern eingeholt und schlimmer noch
die sicht verstellt.

es ist ein altbekanntes phänomen,
dass jeder neue schmerz alten schmerz wieder hochholt.
die leidende sehnsucht blieb nicht allein -
gute güte, wie ich ihr schlepptau hasse.
nicht wirklich hasse, denn es gehört nun mal zu mir,
aber in solchem moment ist es wirklich echte not -
altes wie aktuelles vermengt sich
und droht mitten auf der reise
irgendwo im nirgendwo zu verschlingen.

ich halte ne menge aus. weiß ich.
aber manchmal muss ich in solchen momenten
einfach äußern. wenigstens dass es mir elend geht.
dass in solchem fall nicht nachvollziehbar ist,
was mich eigentlich bedrückt,
ist nicht wirklich relevant.
wenn ich mit jemandem unterwegs bin
und dieses unterwegssein mich ganz und gar fordert -
und sei es nur, weil ich nicht gut genug vorbereitet bin -
nehm ich keine rücksicht auf die klärungsbedürfnisse
der zuschauer. entscheidend ist die reise
und dass man irgendwie weiterkommt.
wenn dazu vorübergehendes jammern gehört,
das andere seltsam berührt,
dann ist das eben so.
anders kann man keine extremtouren bewältigen,
bei denen man nicht nur distanziert beobachtet,
sondern aktiv mitgeht.

was mir gestern sehr half,
war der dialog anderswo.
die diskussion um den stellenwert von ehrlichkeit.
ich bin nie in verhehlender absicht unehrlich,
kann nur nicht immer ad hok sagen, was sache ist.
alles zu seiner zeit, weil eher nun mal nicht geht.
außerdem halfen mir diverse geschichten noch woanders.
da gab es eine spinnengeschichte
und einen mann, der nicht mähen, dafür fliegen konnte.
auch dein verschnupftes melden hier half.
weil es meinen blick aus der empfundenen not heraus
auf das richtete, was tatsächlich abgeht.
mitgehen bedeutet nicht nur miterleben,
sondern selbsterleben. und dieses besteht
und verstärkt sich durch das erleben des anderen,
aber mehr noch durch das eigene.
ist ein bisschen wie mit drogenerlebnissen -
jeder mitgebrachte ballast potentiert sich.
ich kann recht viel tragen, aber nicht alles.
und dann kommt's eben zu zwangspause.
die wiederum wichtig ist, um sich bewusst zu werden,
wo man eigentlich ist und wo man nur denkt zu sein.

ich weiß, du gehst anders mit seelenbelangen um.
und kann nicht mal zusichern,
dass meine art des reisens wirklich erfolg zeitigt.
aber weder das eine noch das andere bedenken
spielt wirklich eine rolle - mensch ist, was er ist
und tut, was er ist.
türlich kann ich ein paar erfolge vorweisen -
in dem sinn, dass der einsatz tatsächlich änderung bewirkte.
aber ich müsste energie drauf verwenden,
mich ihrer alle zu erinnern - und just an der stelle
spare ich mir die lieber.
ansuzz hat völlig recht - mehr als sie ahnt:
es geht nur darum, sich aufrichtig einzulassen.
für erfolg und früchte wird anderswo gesorgt.
darum bin ich auch niemandem rechenschaft schuldig.

ich hoffe, ich konnte dir ein klareres bild
meines teils des universums vermitteln.

grußgruß! :o))
Uwe (anonym) - 5. Mai, 00:27

Danke für´s Mitfühlen und Besserung wünschen, liebe sunray. Das hat funktioniert. Bin fast wieder fit.
Danke auch für die erhellenden Ausführungen.
Sehnsucht statt echter Not, das beruhigt mich dann ja.

Ich verstehe die Anstrengung, die Du auf Dich nimmst. Offensichtlich schlagen die Wellen der Emotionen sehr leicht sehr hoch in Deinem Universum. Hier sind sie meist zwanglos gut beherrschbar, wenngleich nicht unterdrückt und ausdrucksgestört (hoffe ich mal).

Man könnte auch sagen, ich strenge mich nicht so gerne an und leg mich ins Zeug und dusche lieber warm oder kühl als in Blut Schweiß und Tränen zu baden. Für mich geht es entweder leicht oder es geht eben etwas anderes. Ich bin sehr dankbar für das, was eigentlich wie von selbst ging. Einige sehr erfreuliche und lehrreiche "Beziehungen" (das Wort mag ich nicht) aber keine Dramen und keine Katastrophen und wenig Verletzungen, nur genug, um zu lernen. Die Wünsche erfüllen sich ganz von allein, einer nach dem anderen. Manche brauchen viel Zeit, doch das stört mich nicht (mehr), denn die Zeit quält mich nicht. Geduld war etwas, was ich sehr stark lernen mußte. Das Gras wachsen lassen, mit der Zuversicht, daß es wachsen wird, anstatt daran herumzureißen, es mit Dünger zu überschütten, etc ...

Ich fühle mich in der Tat erlöst und bin dankbar dafür. Das hat meiner Wahrnehmung nach nichts mit irgendeiner Glaubenslehre oder etwas anderem im außen zu tun. Es kommt von innen. Seit genau einem bestimmten Tag vor etwa 3 Jahren (ich war 42) bin ich einfach zufrieden, obwohl da nichts äußerlich spektakuläres vorgefallen ist.

Je mehr Wünsche sich erfüllen, desto wichtiger wird es mir, daß die Zufriedenheit nicht nur innen sondern auch außen empfunden wird. Ich tue dafür das, was ich kann und was mir Freude macht. Meine Hauptaufgabe ist seit einigen Jahren die Betreuung meiner beiden Söhne, deren Freude, Stärke und Unabhängigkeit mir wichtig ist. Für deren Wohlergehen stelle ich einen großen Wunsch zurück, den ich mir eigentlich leicht erfüllen könnte, ohne deswegen zu leiden oder Dankbarkeit zu erwarten. Ich weiß, auch der wird sich erfüllen, wenn es soweit ist. Ganz von selbst.

Tja, so ist es hier.
Sun-ray - 4. Mai, 00:57

geh ich jetzt schlummern,
wonach mir eigentlich ganz arg wäre -
oder fang ich analyse an,
die just noch taufrisch käme?
weniger was mich,
als den erkenntnisstand anbelangt.

schätze, ich mach lieber bald feierabend.
wissen geht so schnell nicht verloren.
:o)

eisenia - 4. Mai, 04:32

meine weiße fusselfee hat heute ein neues katzenbettchen bekommen. sonderangebot vom discounter, letztes exemplar, diskret grünlich unfarben, viereckig wurstigwulstiger rand, extra kissen als liegefläche.
ich habs auf dem sofa deponiert. zu ihr gesagt: komm, kuck mal, für dich. sie kam und kuckte. und ich schwöre, sie hat gelächelt. kein abendritual, kein ich-will-nochmal-raus, kein irgendwas wie immer. sie liegt dort seit geschlagenen siebeneinhalb stunden und schnorchelt vor sich hin, macht ab und an ein auge auf, schnurrt ne runde, dreht sich auf die andere seite und sieht aus, als würde sie dieses schlauchbootgetüm nie wieder verlassen wollen ... jedenfalls nicht, bevor sie sich mal wieder so richtigrichtig ausgeschlafen hat.
du ahnst es. sowas in der art wünsche ich auch für dich. schlafe gut, tief und erholsam ... morgen wissen wir noch mehr als heute.
;·)
jetzt endlich auch schläfrig fühlend
deins.
Sun-ray - 4. Mai, 11:01

genau so hab ich das auch gemacht.
letzter gedanke vorm wegschlummern war:
los, zeig mir den nächsten abschnitt.
und einziges traumbild, das ich erinnere,
ein segelboot an einem steg im sonnenschein.
ich fühlte unbändige abenteuerlust,
während ich drin rumkletterte und es klar machte.
kann mich sogar an shorts erinnern. weia. :o)
irgendwer guckte meinem tummeln zu
und sagte: 'du kannst doch gar nicht segeln.'
und ich antwortete so richtig voll bauchglucksen:
'siehst du die landschaft da hinten?
(war eine mischung aus holland und florida -
viele wasserwege, viel feucht, viel schilf, viel sonne)
wenn wir die erkunden wollen, müssen wir da rein.
und darum chartern wir zu allererst ein boot.'
die stimme murmelte noch was von mückenschwärmen,
aber da waren wir schon unterwegs.

so ebbes abba au - aufwachgruß an die fusselfee!
:o))
Henry2007 - 4. Mai, 20:17

:-)

Dieses Gebäude habe ich wieder fotografiert.

Wie gesagt: Ein Wohngebäude - ein Bahnhof.
1998 restauriert.

Sun-ray - 4. Mai, 20:49

was für ein traum!
da fehlen nur noch ganz viel blumen.

danke dir für's zeigen! :o))
weiterträum .....
Henry2007 - 4. Mai, 21:05

auf den neuesten Stand!

Dank Freepler konnte ich diesen Beitrag erneuern.

http://henry2007.twoday.net/stories/4241309/

Bilder etwas vergrössert.

Wen ich mal da Blumen sehe, denke ich an dich und werde es fotografisch verewigen.
Sun-ray - 5. Mai, 22:47

oh, das würde mich wirklich sehr freuen,
mein teurer wackerer recke -
ich liebe doch blumen so sehr.
und eine villa kunterbunt wie dieser bahnhof
verlangt geradezu nach blühender begrünung.
hach, würd ich dort gern einziehen .....

bis es dort was wird, zeig ich dir einfach meine.
guck mal, so sieht derzeit mein hinterhofblick aus:



unter meinem balkönchen steht noch einer -
fliederhimmel in vier verschiedenen zärtlichkeitstönen.

und das ist meine erste oleanderblüte -
wenn sie sonne tankt, atmet sie süden:



ist sie nicht einfach bezaubernd?
:o)

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Eigentlich sollte man...
Eigentlich sollte man annehmen, dass Menschen, die...
die_huepfdohle - 8. Jul, 22:51
erschreckend? inwiefern? eigentlich...
erschreckend? inwiefern? eigentlich liegt doch große...
Sun-ray - 8. Jul, 22:43
fänd ich noch viel...
fänd ich noch viel besser! :o))
Sun-ray - 8. Jul, 22:39
Ich stimme deiner Vermutung...
Ich stimme deiner Vermutung zu! Und ich find es manchmal...
die_huepfdohle - 8. Jul, 22:38
:~) Oder am WE vis a...
:~) Oder am WE vis a vis :~)
sa_e_touran - 8. Jul, 22:30
wäre vielleicht...
wäre vielleicht wirklich das beste. nur bitte...
Sun-ray - 8. Jul, 22:17
unglaublich - jetzt spielt...
unglaublich - jetzt spielt dieser unbekannte mensch die...
Sun-ray - 8. Jul, 21:47
klar
. es hat abgekühlt. und geregnet. ganz klar ist...
Sun-ray - 8. Jul, 21:45
ach, könntst mich...
ach, könntst mich ja mal beißen lassen ja,...
eisenia - 8. Jul, 21:18
Wie wärs denn mal...
Wie wärs denn mal mit Telefon, liebe Sunray ? :~)
sa_e_touran - 8. Jul, 21:16
und für den fall,...
und für den fall, dass du nicht verstehst, was...
Sun-ray - 8. Jul, 20:58
Hmmm ... vielleicht doch...
Hmmm ... vielleicht doch mal Telefon ?
sa_e (anonym) - 8. Jul, 20:57
schade, dass du es nur...
schade, dass du es nur unter dem ego-gesichtspunkt...
Sun-ray - 8. Jul, 20:43
wieder daaa ..... jajajaaaa...
wieder daaa ..... jajajaaaa ..... giggel und unterbreite...
Sun-ray - 8. Jul, 20:23
Schade, meine Liebe,...
Schade, meine Liebe, daß Du auf sowas hoffst. Nicht,...
sa_e_touran - 8. Jul, 20:15
wieder da! wie schön! ich...
wieder da! wie schön! ich drück dich! deins. freude...
eisenia - 8. Jul, 19:47
ich verlier die hoffnung...
ich verlier die hoffnung nicht, dass du es irgendwann...
Sun-ray - 8. Jul, 19:38
war auch nicht wirklich...
war auch nicht wirklich gut - aber das dafür voll...
Sun-ray - 8. Jul, 19:37
Was Du immer aus meinen...
Was Du immer aus meinen Ausrufezeichen machst ... Ist...
sa_e_touran - 8. Jul, 18:57
Oh wie schön - Du...
Oh wie schön - Du lebst wieder. Das hat ja gestern...
steppenhund - 8. Jul, 15:52

besuch

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Dieses Blog ist eine private Seite, auf der ich meine kreativen Ergüsse sammle. Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Personen und / oder Gegebenheiten sind darum rein zufällig und nicht beabsichtigt. Das Veröffentlichen und / oder Weiterreichen hiesiger Texte und Bilder ohne ausdrückliche Genehmigung meinerseits ist gemäß §52a UrhG verboten und somit strafbar.
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