was bleibt
.
ich möchte dir
so gerne ein bild schenken.
eines, das dir jeden tag
neue farbe meiner liebe zeigt.
oder jeden tag eines,
bis nur noch der regenbogen bleibt.
nichts möchte ich lieber tun.
doch jedesmal,
wenn ich in mein herz sehe,
um daraus oktarin zu schöpfen,
stehe ich am see meiner liebe.
der im hinschauen meer wird,
anschwillt zum ozean,
mich einhüllt und mit mir
in den himmel steigt.
immer weiter und höher empor,
hinein in die unendlichkeit.
dort leuchten alle farben,
die ich dir schenken will.
so sehr möchte ich es.
und vermag es nicht.
nur anschauen kann ich sie,
und fühlen,
wie sie mich durchfluten.
kein stück vom regenbogen,
keinen funkelnden nebel,
nicht mal kleinsten stern
kann ich dir schenken.
wie nur soll ich dir
vom see meiner liebe erzählen,
der zum meer, zum ozean wird,
sich mit mir in den himmel
und weiter ins universum dehnt -
wenn ich dir nie
etwas mitbringen kann?
ich kann nicht in farben
noch worte fassen,
was mich am tiefsten bewegt.
dabei wünsche ich so sehr,
ich könnte es.
alles, was ich vermag,
ist dir sagen: es ist da.
so tief und so groß,
dass es mich übersteigt.
es hört nicht auf,
wird auch nicht weniger -
nur immer tiefer und mehr.
ich versuche es zu leben,
denn das scheint mir
einziger weg,
dir vom kosmos zu erzählen.
doch ich fürchte,
dieses mein bild
wird nie deutlich genug sein,
dich erkennen zu lassen,
dass es
mein geschenk an dich ist.
ich bin keine gute malerin.
nur voll liebe.
ich möchte dir
so gerne ein bild schenken.
eines, das dir jeden tag
neue farbe meiner liebe zeigt.
oder jeden tag eines,
bis nur noch der regenbogen bleibt.
nichts möchte ich lieber tun.
doch jedesmal,
wenn ich in mein herz sehe,
um daraus oktarin zu schöpfen,
stehe ich am see meiner liebe.
der im hinschauen meer wird,
anschwillt zum ozean,
mich einhüllt und mit mir
in den himmel steigt.
immer weiter und höher empor,
hinein in die unendlichkeit.
dort leuchten alle farben,
die ich dir schenken will.
so sehr möchte ich es.
und vermag es nicht.
nur anschauen kann ich sie,
und fühlen,
wie sie mich durchfluten.
kein stück vom regenbogen,
keinen funkelnden nebel,
nicht mal kleinsten stern
kann ich dir schenken.
wie nur soll ich dir
vom see meiner liebe erzählen,
der zum meer, zum ozean wird,
sich mit mir in den himmel
und weiter ins universum dehnt -
wenn ich dir nie
etwas mitbringen kann?
ich kann nicht in farben
noch worte fassen,
was mich am tiefsten bewegt.
dabei wünsche ich so sehr,
ich könnte es.
alles, was ich vermag,
ist dir sagen: es ist da.
so tief und so groß,
dass es mich übersteigt.
es hört nicht auf,
wird auch nicht weniger -
nur immer tiefer und mehr.
ich versuche es zu leben,
denn das scheint mir
einziger weg,
dir vom kosmos zu erzählen.
doch ich fürchte,
dieses mein bild
wird nie deutlich genug sein,
dich erkennen zu lassen,
dass es
mein geschenk an dich ist.
ich bin keine gute malerin.
nur voll liebe.
Sun-ray - 4. Mai, 23:33
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