Donnerstag, 8. Mai 2008

herzensbilanz

.
liebeskitzel
.
von allen motiven, die während der letzten wochen
meine finger beschäftigten, berührt mich dieses
am nächsten und nachhaltigsten.
wie oft ich es auch anschaue,
jedesmal fließen tränen.

soweit ich es ertragen konnte,
hab ich mich immer wieder dem gestellt,
was es in mir auslöst.
bis ich es heute erstmals formulieren konnte:
es herrscht ein eklatanter mangel
an zärtlichkeit in dieser welt.

ja, ist ziemlich allgemeingültig formuliert
und hat natürlich ganz persönliche wurzeln.
aber letztendlich bin ich ja nur bestandteil
der welt, in der ich lebe und die ich wahrnehme.
und weiß, wie lange und intensiv
ich schon versuche, ihr zärtlichkeit einzuhauchen,
auf dass sie selbst welche entfaltet.
an vielen orten ist mir das gelungen,
nicht jedoch dort, wo es mir am wichtigsten war:
in partnerschaften.
die eine wie die andere ein fass ohne boden,
das sämtliche zärtlichkeit schluckt,
als sei diese nur selbstverständliches beiwerk.

ich lehne es ab, aufzurechnen.
aber man kommt nicht immer um bilanz herum.
und die meine macht mich arg traurig:
viel gegeben, wenig erhalten.
grobheit geerntet, die annahm,
es ginge nur um's geben
und nicht um was und wie.
und jede menge aufmerksamkeit,
die nicht wirklich mir,
sondern nur eigenem begehren galt.
keine hingabe, keine beständigkeit,
kein stroh zu gold spinnen
hat je dazu geführt,
dass ich solche zärtlichkeit erhielt,
wie ich sie offenkundig verschenkte.
dass ich es tat, beflügelte
und diente ansonsten zur festigung
von anspruchshaltung.

ich malte blühende bäume auf empfängliche haut,
pflanzte Blütenkussbeete,
schuf bilder meines liebens in allen farben.
ich lernte sogar, pornographisches
mit stil und seele zu erzählen.
auf schritt und tritt ging ich mit,
wohin auch immer der weg führte -
sehr weite strecken dort,
wo es mich wegen fremdbedürfnissen
nicht mal geben durfte.
eine frau, die nichts kostet, taugt nichts.
so wird es wohl sein.
es macht mich sehr traurig,
dass geben tatsächlich so arm machen kann.

ich will das nicht mehr.
will meine zärtlichkeit nicht mehr behandelt sehen,
als sei sie grabbeltisch,
an dem man sich bedient und dann geht.
es tut mir weh. immer mehr.
und es beraubt mich.
es ist schrecklich, wenn man zärtlichkeit
nur noch geben kann, nicht aber sagen,
dass man ihrer bedarf,
weil einem der glaube abhanden kam,
dass es sie auch für einen selbst geben darf.
ich will keine liebe mehr,
die grausam mit mir spielt,
sich beliebig meiner zärtlichkeit bedient
und mich dafür zeiht,
dass sie anderswo mit dem punktet,
was ich offenen herzens schenkte.

ich liebe und bin frei.
niemand hat das recht,
meine liebe und freiheit zu missbrauchen
und mich im gegenzug dafür zu bestrafen.
niemand.
und weil das so ist und ich mittlerweile weiß,
dass ich nicht nur sehnsucht nach,
sondern auch recht auf zärtlichkeit haben darf,
verweigere ich mich jedem,
der grob zu meinem fühlen ist.
besonders dort, wo ich so tief liebte,
dass mir jeder gedanke an bilanz schmählich erschien.

ich gönne von ganzem herzen glück.
aber ich möchte auch endlich glücklich sein -
über wurstzipfelmoment hinaus.
war ich nämlich noch nie.
und an mangelnder bereitschaft
hat's wahrlich nicht gelegen.
soviel ehrlichkeit möchte sein.

lange genug stand ich im dienst fremden traums.
jetzt löse ich mich und finde dabei zu meinem.

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Sadiie - 8. Mai, 21:33

Liebes, das geht mir richtig ans Herz. Es klingt so traurig. Und so saß ich hier, schaute meine Zimmerdecke an und versuchte darüber nachzudenken, was daran scheiterte, dass ich keine Gedanken fassen konnte...
Ich hatte versucht dich anzurufen, aber wie ich das jetzt gerade so lese tut es mir sogar leid, dass ich das zu so unpassendem Zeitpunkt tat.
Hu... mehr kann ich grad gar nicht dazu sagen.
Ich drück dich!
Sadie - denkt nach

Sun-ray - 8. Mai, 22:26

ja, traurig fühl ich wohl.
und strahle es entsprechend aus.
aber unterm lebensstrich
ist das alles nur input,
an dem man lernt und wächst.
man muss halt nur durch -
the only prob.

als es klingelte,
war ich grade am schniefen
und ging darum nicht dran.
braucht dir kein bisschen leid tun -
tut's mir ja auch nicht.
höchstens insofern, als du letzte bist,
die ich abkriegen lassen will,
wenn's mich drückt.
ganz verhindern lässt es sich
leider trotzdem nicht..
manches geht, anderes nicht.
eigentlich ganz einfach.
und meinereine heute mächtig früh ins bett.
mit bisschen glück mal wieder
ne nacht ohne alp.
erschossen genug für koma bin ich wohl.

ganz im ernst:
schick mir, wann du kommst,
dann wird alles gut.
im wirklichen leben bin ich
nicht halb so schwermütig,
wie ich es mir hier zuweilen 'gönne'.

außerdem hab ich heute
wirklich mistigen brief gefunden.
einen von der sorte, die niemand braucht -
nicht mal dort, wo sie für nötig befunden werden.

genau genommen seh ich also
mal wieder kreativer zeit entgegen.
herzeleid jedweder art
wirkt sich hiesig immer so aus.
ist doch auch was wert, oder nicht?

aber gutes gibt's auch noch zu berichten:
hab vorhin deinen paprikabaum umgetopft.
der hat jetzt platz genug für mind. 2 jahre.
und im übrigen beschloss ich,
dass du mein boudoir besiedeln sollst.
da kannste machen, was du willst
und sämtliche mitbringkuscheltiere
haben lässig genug platz.
mein bärchen nehm ich aber mit auf's sofa.
süße, auch das find ich gut:
du schenkst mir anlass,
mal wieder gründlicher durchzuräumen,
als ich es während der letzten wochen tat.
wohlfühlen ist angesagt. woll!

sei ganz herzlich umarmt und gedrückt! :o)
eisenia - 8. Mai, 22:57

... dann zur alpfreien guten nacht ein katzenküsschen aufs löwenmäulchen für den schnappdrachen vom schwarzkümmel.
sei in den arm genommen
deins

p.s. ne kuscheltierparade im boudoir ;·)
schöne vorstellung
eisenia - 8. Mai, 23:26

dieses bild ... ich verstehe irgendwo tief drinnen, dass es in dir unkontrollierte bewegung erzeugt. beide figuren scheinen auch ganz selbstvergessen. sie passen (sich einander an) und doch auch ganz und gar nicht. es kann nicht sein, was nicht sein darf. und doch ... es ist. das prinzip ist mir nicht fremd, oh nein. und es fühlt sich zuweilen an, wie der schleudergang im bullauge der waschmaschine aussieht. man wird viel wasser los dabei. und ist nachher ganz zerknittert.
ich ahne welchen reiz das thema dir setzt. und hoffe, dass er was heilendes in sich hat. lösen, finden, binden. kreis oder spirale. ein ganzes leben, ein leben lang.
das bild, das deine idee in mir zeichnete, hat nun gesicht und mimik, geste und gewand. insignien, die spielen wollen, aber doch nur macht beschwören. hier wie dort. das leben will mehr, als mensch sich gestattet. fühlen ist fülle, auch im schmerz.
danke fürs zeigen.

Sun-ray - 9. Mai, 11:29

besser hätte ich es nicht auf den hauptpunkt bringen können. bis auf folgenden satz, den ich andersrum verstehe: "insignien, die spielen wollen, aber doch nur macht beschwören. hier wie dort." nämlich so: insignien, die macht beschwören, aber doch nur spielen wollen.

ich spiel das thema in sämtlichen varianten durch, die ich in mir trage und die mir darum begegnen. der erste blick auf den reigen entdeckt nur flachbuntes, der zweite blasphemie und danach wird's spannend. dann geht's nämlich in die tiefe, die du so treffend beschreibst: dorthin, wo tiefer schmerz wohnt, der sich nicht mit sich begnügen mag, sondern mit den mitteln der fülle nach leben strebt. ja - hier wie dort. und samt und sonders alle angetragenen moralitäten - von welcher seite sie auch immer mitgebracht werden - tun in diesem kampf, der darauf besteht, kein solcher, sondern ernstnehmendes spiel ums leben zu sein, nichts zur sache.

passend dazu die heutigen karten. dunklerseits die 'bedürftigkeit', lichtwärts die 'fülle'. als ausblick 'versöhnung'. jegliche bedürftigkeit ist nur material, das umgewandelt werden möchte. und die wahre herausforderung liegt darin, sich der gefährlichkeit des materials bewusst zu sein. es verlangt sanfte fingerspitzen und viel liebe, weil es sonst keine fülle, sondern vernichtung gebiert. wo gehobelt wird, fallen jedoch späne, weswegen sporadische strahlenschäden in kauf zu nehmen sind.

vorhin trank ich meinen frühstücksespresso auf dem freisitz. bin ja so dankbar um die derzeitigen sonnentage. alles gewächs ist nun in den behausungen angekommen, in denen es entspannt dem sommer entgegenblühen kann. im paprikabäumchen hat sich über nacht eine winzige spinne eingefunden. sitzt mitten im perfekten netz, das ihr angemessen ein netzchen ist.

dieser freisitz bedeutet mir unsäglich viel. er ist platz, an dem ich mich in aller ruhe auf wesentliches besinnen kann. dort fiel mir vorhin auf, wie sehr doch das thema dominanz von schwäche bestimmt ist. und dass es diese ihre wurzel ist, die für leid sorgt. besonders, wenn ihr im gegenüber bedürftigkeit in die hände spielt. insofern ist dein derzeitiges thema auch mein aktuelles - nur halt auf der anderen seite des spielfelds.

bedürftigkeit hebt man aus den angeln, indem man sich bewusst macht, was man alles nicht braucht. dem folgt die erkenntnis, dass es keinen sinnvollen grund gibt, dort zu suchen, wo ist, was man nicht braucht. damit sind die unheiligen fäden durchtrennt, die vom freien bewegen abhalten.

obiges thema 'zärtlichkeit' ist dafür bestes beispiel. es beschäftigt mich schon sehr lange. letzten sommer schrieb ich ein gedicht über die farbe der zärtlichkeit. aber da war sie noch fixiert, weshalb ich trotz dringlichkeit nicht weiterkam. im lauf des winters wurde mir irgendwann bewusst, wie schräg und belastend es ist, sich über etwas, das man als durch und durch lebensnotwendig und gut empfindet, nicht zu äußern zu wagen, weil man befürchtet, damit jemanden in ausweglosigkeit zu manövrieren. man zahlt überhöhten preis, wenn man sich auf spielregeln einlässt, die das eigene selbst nur anteilig einzubringen erlauben. wo diese spielregeln mehr oder weniger beheimatet sind, ist nur insofern wichtig, als man letztendlich entscheiden muss, ob man sie noch länger aufrechterhält oder nicht. da meine zärtlichkeit in mir wohnt, brauche ich tatsächlich nur die fäden dorthin kappen, wo es mir unmöglich fällt, sie so zu leben, wie ich es zutiefst wünsche. und siehe da, plötzlich ist es ganz leicht, sie zu thematisieren.

das faszinierende daran - im sinne von: das leben kennt schwarzen humor - ist ein seltsamer begleiteffekt. dort, wo ich sie nicht leben konnte, besteht ein immenser bedarf nach ihr. er ist so groß, dass er den wald vor bäumen nicht sieht. man könnte ihn durchaus als zwanghaftigkeit bezeichnen. die sich recht eigene wege sucht, um satt zu werden. wege, die es mir unmöglich machen, zu geben, was den hunger stillen könnte.

schwarz humorig genug. aber das leben setzt noch einen drauf - getreu dem motto: das muss richtig ganz tief brizzeln, damit hallo wach eintritt, wo künstliches koma regiert. in dem moment nämlich, wo ich ich mich von den fäden befreie und darum meine fülle leben kann, wird vermeintlicher jäger zum selbst-gejagten. mitsamt allen verzweifelten begleiterscheinungen, die immenser bedarf mit sich bringt. ist nur eine frage der zeit, dass entsprechende register rauf und runter gespielt werden. da ich auch die nicht brauche - ganz besonders nicht, werden sie in erster linie der selbstfindung anderswo dienen. dafür sind sie gut, dafür müssen sie sein. ich tanze derweil auf sinn und sein vertrauend unter freiem himmel und überlasse es diesem, was er mir schenkt. wenn mich nicht alles täuscht, klingeln da irgendwo ganz sacht silberne glöckchen.

mir scheint, derzeitiges thema ist das jagdgeheimnis. und einmal mehr bin ich darüber verblüfft, was ich bin. :o)
Sun-ray - 9. Mai, 12:07

fällt mir übrigens eben noch ein:
jemandem den rücken zuwenden, ist ein vertrauensbeweis.
in manchen konstellationen ganz besonders.

und das hab ich eben auch noch entdeckt:
meine hinterhofkohle ist endlich da!
jetzt kann ich der ultranetten bürofrau
endlich den abschlag zurückzahlen.
wie sie mir vorgestern erzählte,
stammte der nämlich aus ihrer eigenen tasche.
sachen jibbets .....

upps, noch was blitzt gerade auf:
was mach ich denn heute mit meinen
schon ferienstimmigen schölern?
ach herrje ..... jetzt aber bitte flink
ein kleines ansprechendes wunder .....
eisenia - 9. Mai, 18:04

ha! interessant. sehr.
die 'insignien' haben mich lange grübeln lassen,
bevor ich meinen satz formulierte. schon speziell, dass
du darüber stolperst.

nachher noch einen gedanken dazu, den ich jetzt nicht aufgeschrieben kriege ...
eisenia - 14. Mai, 23:49

klar, ich sage 'nachher' und schon geht mir die zeit aus.
dann die lust, zumindest die zur ausführlichkeit.
aber gesagt, ist gesagt ... zumindest der hintergedanke sei erwähnt:
ich meine, herrschaftszeichen und spielen schlössen sich aus, wiesen keine gemeinsame schnittstelle auf, ohne sich gegenseitig ad absurdum zu führen.
diesem hernach gesellte sich in meinem empfinden eine demonstrative unverbindlichkeit dazu.
er, als zugewandter, aktiver teil, sitzend, sie überragend, wedelt mit dem bömmelchen, als wollte er zum zeitvertreib ein kätzchen locken. und sie kuckt, ob wer kuckt ...

... ich will dich hiermitnichten zu erörterung aufrufen! wir kommen eh mal drauf zurück. nur weil ich 'nachher' schrieb und dann nicht laut gab. rückmeldeversäumnisaufhebung. egoistischer weise.
Sun-ray - 16. Mai, 20:44

seh ich ganz anders. ob du aufrufst oder nicht. ;o)

er gefangen in seinem - sie, was sie ist.
beide treffen sich ungeachtet aller grenzen
und es ereignet sich zärtlichkeit.
solche, die alle grenzen sprengt,
weil sie ist, was sie ist und damit alle grenzen sprengt.
sie ist der schlüssel, der das leben in ihm erweckt.
mag er sie dafür auch offiziell hinrichten,
sie ist es dennoch.
sie weiß es, er weiß es.
und jener moment gehört ihnen beiden -
unbefangen und vertrauensvoll beieinander.
was danach passiert, ist unerheblich.
so wie alles, das wirklich lebt.
herrschaftszeichen sind nur eine hilflose art
des spielens - mehr nicht.
mann muss trennen zwischen realität und wahrheit,
wenn man menschengemachter realität
nicht zum opfer fallen will.
sie kann es.
und er dadurch auch.
wenigstens in dem moment.
momente aber schlagen wurzeln.

licht - schatten

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angestrahlt

lebensbaum

beleuchtet

Eigentlich sollte man...
Eigentlich sollte man annehmen, dass Menschen, die...
die_huepfdohle - 8. Jul, 22:51
erschreckend? inwiefern? eigentlich...
erschreckend? inwiefern? eigentlich liegt doch große...
Sun-ray - 8. Jul, 22:43
fänd ich noch viel...
fänd ich noch viel besser! :o))
Sun-ray - 8. Jul, 22:39
Ich stimme deiner Vermutung...
Ich stimme deiner Vermutung zu! Und ich find es manchmal...
die_huepfdohle - 8. Jul, 22:38
:~) Oder am WE vis a...
:~) Oder am WE vis a vis :~)
sa_e_touran - 8. Jul, 22:30
wäre vielleicht...
wäre vielleicht wirklich das beste. nur bitte...
Sun-ray - 8. Jul, 22:17
unglaublich - jetzt spielt...
unglaublich - jetzt spielt dieser unbekannte mensch die...
Sun-ray - 8. Jul, 21:47
klar
. es hat abgekühlt. und geregnet. ganz klar ist...
Sun-ray - 8. Jul, 21:45
ach, könntst mich...
ach, könntst mich ja mal beißen lassen ja,...
eisenia - 8. Jul, 21:18
Wie wärs denn mal...
Wie wärs denn mal mit Telefon, liebe Sunray ? :~)
sa_e_touran - 8. Jul, 21:16
und für den fall,...
und für den fall, dass du nicht verstehst, was...
Sun-ray - 8. Jul, 20:58
Hmmm ... vielleicht doch...
Hmmm ... vielleicht doch mal Telefon ?
sa_e (anonym) - 8. Jul, 20:57
schade, dass du es nur...
schade, dass du es nur unter dem ego-gesichtspunkt...
Sun-ray - 8. Jul, 20:43
wieder daaa ..... jajajaaaa...
wieder daaa ..... jajajaaaa ..... giggel und unterbreite...
Sun-ray - 8. Jul, 20:23
Schade, meine Liebe,...
Schade, meine Liebe, daß Du auf sowas hoffst. Nicht,...
sa_e_touran - 8. Jul, 20:15
wieder da! wie schön! ich...
wieder da! wie schön! ich drück dich! deins. freude...
eisenia - 8. Jul, 19:47
ich verlier die hoffnung...
ich verlier die hoffnung nicht, dass du es irgendwann...
Sun-ray - 8. Jul, 19:38
war auch nicht wirklich...
war auch nicht wirklich gut - aber das dafür voll...
Sun-ray - 8. Jul, 19:37
Was Du immer aus meinen...
Was Du immer aus meinen Ausrufezeichen machst ... Ist...
sa_e_touran - 8. Jul, 18:57
Oh wie schön - Du...
Oh wie schön - Du lebst wieder. Das hat ja gestern...
steppenhund - 8. Jul, 15:52

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