beschwerde
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haste frau, erlebste was - biste frau, sowieso.
und humor ist, wenn man trotzdem lacht.
hüben wie drüben.
da hab ich in den letzten tagen
so stattliche abrissarbeit geleistet,
weder schweiß, noch tränen gespart -
mindestens mental ging's bis auf's blut.
alles im hinblick darauf,
dass aus unerträglichem bekömmliches wird.
und wat is?
gut, dass ich mal drüber gesprochen hab,
easy-going-plan kann ich jedoch einpacken.
und hab keinen plan b in petto.
außerdem hat mein-kata auf's sofa gekotzt.
geputzt ist auch noch nix,
dafür läuft die waschmaschine beruhigend.
also zurück zum eigentlichen,
auf dass der wohlstand nach eigenem plan wächst.
dunkle karte des tages ist der 'rebell' -
okay, der ist zumindest zur hälfte schon begraben.
die lichte ist der 'visionär',
ausblick 'schönes leben'.
warum zum teufel haben visionäre
eigentlich immer diese undankbaren jobs,
bei denen es drum geht, rechtwinkliges zu runden?
damit handelt man sich nicht nur
jede menge kopf- und herzschmerz ein,
sondern muss sich auch noch von all jenen,
die rechten winkel für natürlich halten,
als hoffnungslos neben de kapp zeihen lassen.
und als sei das alles nicht genug,
auch noch großherzig und -geistig drüber stehen.
ich will auch endlich mal kleinlich sein dürfen,
ohne mir dabei lächerlich vorzukommen.
soviel aus der beschwerdeabteilung.
unnu langsam zur vision vorarbeiten,
von der ich nicht weiß, wie genau sie aussieht,
nur dass es sie gibt und
dass sie dringlich auf den weg gebracht werden will.
ach ja, und natürlich, dass meinereine
aus nicht wirklich nachvollziehbaren gründen
antscheinend irgendwie an ihr beteiligt ist.
vermutlich als rad unterm zug,
ohne das er keiner wäre,
welches sich aber trotzdem
mit funken, abrieb und traglast begnügen muss.
ich hadere mit diesem non-stop-job,
der mein leben ist!
am meer sitzen immer nur die anderen.
beschwerdeabteilung zu.

haste frau, erlebste was - biste frau, sowieso.
und humor ist, wenn man trotzdem lacht.
hüben wie drüben.
da hab ich in den letzten tagen
so stattliche abrissarbeit geleistet,
weder schweiß, noch tränen gespart -
mindestens mental ging's bis auf's blut.
alles im hinblick darauf,
dass aus unerträglichem bekömmliches wird.
und wat is?
gut, dass ich mal drüber gesprochen hab,
easy-going-plan kann ich jedoch einpacken.
und hab keinen plan b in petto.
außerdem hat mein-kata auf's sofa gekotzt.
geputzt ist auch noch nix,
dafür läuft die waschmaschine beruhigend.
also zurück zum eigentlichen,
auf dass der wohlstand nach eigenem plan wächst.
dunkle karte des tages ist der 'rebell' -
okay, der ist zumindest zur hälfte schon begraben.
die lichte ist der 'visionär',
ausblick 'schönes leben'.
warum zum teufel haben visionäre
eigentlich immer diese undankbaren jobs,
bei denen es drum geht, rechtwinkliges zu runden?
damit handelt man sich nicht nur
jede menge kopf- und herzschmerz ein,
sondern muss sich auch noch von all jenen,
die rechten winkel für natürlich halten,
als hoffnungslos neben de kapp zeihen lassen.
und als sei das alles nicht genug,
auch noch großherzig und -geistig drüber stehen.
ich will auch endlich mal kleinlich sein dürfen,
ohne mir dabei lächerlich vorzukommen.
soviel aus der beschwerdeabteilung.
unnu langsam zur vision vorarbeiten,
von der ich nicht weiß, wie genau sie aussieht,
nur dass es sie gibt und
dass sie dringlich auf den weg gebracht werden will.
ach ja, und natürlich, dass meinereine
aus nicht wirklich nachvollziehbaren gründen
antscheinend irgendwie an ihr beteiligt ist.
vermutlich als rad unterm zug,
ohne das er keiner wäre,
welches sich aber trotzdem
mit funken, abrieb und traglast begnügen muss.
ich hadere mit diesem non-stop-job,
der mein leben ist!
am meer sitzen immer nur die anderen.
beschwerdeabteilung zu.

Sun-ray - 10. Mai, 12:19
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