berührend

klar

.
es hat abgekühlt.
und geregnet.
ganz klar ist die luft,
die mauersegler fliegen hoch.
ich schau ihnen zu,
wie sie über mauern segeln.
und plötzlich ..... musik!
hinterhofraum trägt unglaublich.

und ich erkenne sie sogar ..... :o)

wirkliches leben

.
Keine Ahnung, was dazu gehört, sich zu langweilen -
mir jedenfalls fehlt entsprechendes Talent.
Zwei Tage netzextern pralles Leben und meinereine
residiert randvoll mit wandlungslüsternem solchen,
knapp 5 Euronen Rest-Vermögen
und zerschnittenem Fuß im Li-La-Lotterbett,
das sie heute nicht verlassen wird.
Höchstens zwecks humpelndem Brötchenholen.
Bis morgen Mittag muß zierlich-großes Füßchen
soweit verheilt sein, dass ich Schuhe tragen kann.
Großes Ommm an Selbstheilungskräfte
und Zahlungswilligkeit des Hinterhofs .....

Freitagsregenerieren hatte ich mir
zwar bisschen anders vogestellt,
aber letztendlich gilt halt immer nomen est omen.
Dabei wollte ich gestern doch nur
nach zünftiger Spelunken-Beerdigungs-Zecherei
bisschen erholsam nackt baden.
Fein war's trotzdem - sowohl als auch.

Mit Bitte um Gemeinschafts-Ommm ..... :o)

sommernachtschauern

.

.
und wie .....

flügel

.
manche menschen sammeln briefmarken,
andere zitate oder ons's.
ich sammle u.a. ermahnungen:
tu dies nicht, lass jenes;
sei so, wahlweise anders;
du kannst doch nicht
neben
bist du verrückt? -
wahlweise weltfremd, egodingens, unsensibel.
oder schlichtes:
wann hörst du endlich auf,
die zu sein, die du bist
und folgst stattdessen common sense?

zumeist stammen die sammelobjekte von menschen,
die von sich behaupten,
über gewisses bewusstsein zu verfügen.
unter garantie lasen sie schon
ein oder anderes werk,
das dringend empfahl,
unbedingt man selbst zu sein -
weil's sonst nix wird mit erkenntnis und glück.

umso erstaunlicher,
mit welcher vehemenz
sie andere davor warnen,
auf sich selbst zu hören
und dem zu folgen,
was eins mit sinn und sein fühlen lässt.
kompromisslosigkeit lesen ist halt eines,
sie umsetzen anderes.
und an eben dieser kreuzung
scheiden sich die geister.
kann man sogar in der bibel nachlesen.
wie so vieles,
das sich bei sorgfältiger betrachtung
als wahr erweist.

böse? nein.
ich weiß es einfach besser.
für mich.
für niemanden sonst
muss ich es wissen.

vertrauen in sinn und sein
beginnt dort,
wo man konvention loslässt.
wer das wagt,
kann nicht mehr angekettet werden.
wovor soll sich fürchten,
der seine flügel spürt?

ja, ich kenne angst.
so gut und gründlich
lernte ich sie kennen,
dass sie mich nicht mehr schreckt.
dafür erkennen lässt,
wo sie wohnt und bestimmt.
tut sie nur so lange,
bis man mehr weiß.
das ist erfahrungswert.

bitte ja .....

.
nur noch anderthalb stunden
und das seelchen genießt spürbar urlaub!
türlich mach ich für feenbesuch keinen aufstand.
darum hab ich auch nur küche frei gebaggert,
bad geputzt, katzenklo aufgehübscht, durchgesaugt
und wäsche gewaschen.
öhm, noch fragen .....? hihi
ja, die hände leuchten ebenfalls wieder.
und wenn ich gleich geduscht bin,
auch das restliche weib.

ich hol die fee ab
und schlepp sie in nächsten fresstempel,
in dem man noch rauchen darf.
ja, sowas gibt's hier immer noch.
und lechze danach, ein paar tage lang
gemeinsam nur sein genießen zu dürfen -
erklärungslos, zugetan, unbelastend, giggelnd.
und merke gerade, wie sehr.
beschlossen teeloser abend, woll ..... :o)

und außerdem spür ich
wackeres jetzt-erst-recht aufkeimen.
eins, das noch viel tieferem sehnen erwächst.
letztlich gibt's ja doch immer nur einen weg,
kontrollwütigen schnippchen zu schlagen:
sich drüber wegsetzen .....

easy going

.
seit wochen lebt großes B sommer.
und fühlt sich unglaublich an.
alles so leicht und selbstverständlich,
dass man zwischenzeitlich ganz vergisst,
wie anders es sein kann.

der neue kurs - oh welche freude!
in rundum zuträglichen räumen.
vor vielen wochen hatte ich dort
vertretungsunterricht in anderer gruppe.
nur einen einzigen tag lang.
und heute kommen die damen
auf mich zu, umarmen und herzen mich
und die großmuter des trüppchens
beschließt sofort, dass sie mich heute mitfüttert.
ja, so sind sie, die türkischen mädels -
halbe stunde pause wird für
plauder-kochen-essen genutzt.
um 11 am morgen - heilisches!

uiii, war das lecker!
so viel so schön angerichtete kochkunst.
und das neue trüppchen ist auch so fein.

der ganze tag war sommerfarben.
so richtig.
und das, obwohl mich doch
noch ganz anderes latent beschäftigte,
das eindeutig winterlich färbt.
erst auf dem heimweg ließ ich
tieferes darüber nachdenken zu.
so intensiv, dass ich am lieblingsdönerstand
lustigem mann gnadenlos kühle mauer
vor den bug stellte.
ich mein, ich denke grade
über zeug nach, das niemand braucht
und darüber, wie es sich am
effektivsten entsorgen lässt -
und da kommt dieser spaßige kerl
und fragt, was er tun müsste,
um zu einem rendezvous mit mir zu kommen.
was bildet der sich ein?
sieht er nicht, dass mich grade böses beschäftigt?
muss ihm wohl gezeigt werden.
dachte ich und fühlte mich
nicht wirklich wohl dabei -
trotzdem aber fest entschlossen,
zielstrebig und eiskalt zu bleiben.

aber der ließ nicht locker.
als gäb's gar keine mauer.
der döner war irgendwann gegessen -
seiner viel schneller als meiner -
und da beschloss ich,
dass mauer, die ignoriert wird, nix taugt.
zwei gläser wein und viele lustige geschichtchen später,
erklärte er mir, es sei sowieso
nur mittelprächtiges anfängermäuerchen gewesen.
und im übrigen habe er schon beim döner entschieden,
dass er mit mir alt werden wolle.
öhm .....
immer muss ich lachen,
wenn mir jemand spaßige geschichten auftischt.

eigentlich wollte ich nach üppigem vormittagsmahl
gar keinen abend-döner mehr essen.
bin dann aber spontan flink
ohne nachdenken aus der u-bahn rausgehüpft.
ja, so funkt das mit dem himmel:
während man sich entschließt,
zur abwechslung mal nicht auf engelsgeduld,
sondern auf flammendes schwert zu setzen,
weil in manchen fällen geduld kontraproduktiv scheint,
schickt er einem freak mit bunten dreads am hinterkopf
und ebenso farbenfrohem fahrrad,
der erfolgreich dönerpreis runterhandelt,
viel von bewusstseinserweiterung hält,
während er ganz beiläufig
dem wirt zweites bier auf kosten des hauses abschwatzt.
die sterne auf dem kreuzberg
müsste ich mir unbedingt angucken,
meint er.
und überhaupt gäb's noch viel mehr sehenswertes dort.
trutzburgen findet er gut.
frisch entflammten hennaschopf auch.
der trutzige heimweg war ein lachender.

tja, was mach ich denn jetzt
mit meinen zinnsoldaten?
und dem beeindruckenden flammenschwert?
und überhaupt?
gar nix. oder doch.
gibt nämlich viel unterhaltsamere wege,
jemandem den wein einzuschenken,
um den er lange genug dröge bettelte.

es ist sommer und das leben schwebt.
:o)

unnötige tragödie

.
Aufgrund eigener Erfahrung und damit einhergehender Reflexion stelle ich zwei Behauptungen auf.

1) Gebrochenes Herz gehört zu den schmerzlichsten Erfahrungen überhaupt.

2) Schmerzliche Erfahrungen - wie zerreißend sie auch sein mögen - dienen nicht einer dubiosen Bestrafungsidee, sondern brechen dort Kruste auf, wo sie aufgebrochen werden muss, um persönliche Weiterentwicklung zu ermöglichen, die ohnedem nicht möglich wäre.

So weit, so gut - zumindest theoretisch. Aber wie's halt so ist mit großen Lösungsplänen: entweder gehen sie gigantisch nach vorne oder eben gigantisch nach hinten los. Ob das eine oder das andere, hängt vom Bewusstsein des jeweiligen Menschen ab. Oder, wenn man so will, vom Ausmaß seines Egos. Ich wähle goldene Mitte und sage: Mit stringent logisch denkendem Bewusstsein lässt sich jedes Ego knacken.

Ein Herzensbruch tut unermesslich weh. Buchstäblich bricht er uns inmitten unseres Zentrums entzwei. Danach ist nichts mehr so, wie es einmal war und alles, worauf wir je setzten, scheint endgültig verloren. Verschärfend kommt hinzu, dass er zumeist schon vorhandene Wunden neu aufreißt, die wir inbrünstig vernarbt hofften. Solche, denen wir seinerzeit nur unser Ego entgegenzusetzen hatten, weil das Bewusstsein noch nicht ausgeprägt genug war, um in empfundener Hilflosigkeit zu greifen.

Und aus eben diesem Grund haben wir es auch nicht mit einem Angreifer zu tun, sondern mit mindestens zweien. Dem alten, fast verdrängten, dem wir unsere Hilflosigkeit nie verzeihen, sie lediglich übertünchen konnten. Und dem aktuell akuten, der sich unverzeihlich auf die Schultern des ersten schwingt. Verdoppelte Schuld drüben, potenzierte Hilflosigkeit hüben.

So an dieser Stelle kein Bewusstsein greift, welches die Gesamtsituation lebensintendiert analysiert, um Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen, läuft Schema F ab: Aug um Aug, Zahn um Zahn. Damit fällt jede Betrachtungsdistanz unter zu vermeidende Schwäche, Kontrollzwang und blinde Wut dagegen unter Stärke - und Selbst- wie Fremdverletzung unüberschaubaren Ausmaßes wird als dafür notwendiges Übel in Kauf genommen. Getreu dem Amok-Motto: Wenn nicht ich, dann niemand.

Natürlich ist solcher Ablauf vollkommen hirnlos. Eben darin liegt ja seine Durchschlagskraft. Wer glaubt, nichts mehr zu verlieren zu haben, sieht sich außerhalb jeden Gesetzes. Außer natürlich dem seiner Zwanghaftigkeit.

Ein ganz brenzliger Moment im an und für sich genialen Gesamtgeschehen. Das Leben pokert eben mit ganzem Einsatz, wenn ihm daran gelegen ist, Leben grade noch so zu retten.

Und dabei dreht sich die unausweichlich erscheinende Dramatik doch nur um einen einzigen und bei genauem Hinsehen recht banalen Punkt. Nämlich den, an dem das Ego behauptet, es gäbe keinen anderen Ausweg als den der blinden Abfahrt um jeden Preis, während das Selbst inbrünstig danach sehnt und darauf hofft, endlich echte Lebenschance zu erhalten.

Mir gehen diese Augen nicht mehr aus dem Kopf. Es tut unglaublich weh, Geschichte darin zu lesen, die der Mensch dahinter sich irgendwann schrieb, weil sein verletztes Ego meinte, sie schreiben und ihr seitdem bewusstlos folgen zu müssen. Die Sentenz jener Geschichte ist: Ich werde nicht aufhören, auf mein Recht zu beharren, bis ich todsicher Recht behalte.

Dabei liegt doch der Ausweg aus vermeintlicher Ausweglosigkeit so nah. Der Mensch bräuchte nur stringent dem logischen Gedanken folgen, dass jede Form von Recht-behalten-wollen lediglich Ausdruck von Selbstgerechtigkeit ist, die allein ihn in Machtkampf verwickelt, den er unter keinen Umständen gewinnen kann.

Doch zu solcher Einsicht bedarf es den Mut, zwanghafte Kontrollsucht aufzugeben. Mein nüchterner Verstand bezweifelt, dass ein Mensch, der sich daran gewöhnt hat, seine Sehnsucht an Schmerz zu delektieren, solchen Mut aufbringt. Jedoch stirbt die Hoffnung bekanntlich zuletzt und Wunder geschehen immer wieder. In diesem Sinn hoffe ich auf solches.

Gute Güte, gemessen an solchem Lebensdrama ist ein digitaler Knockout wirklich Pillepalle. Oder so: Wer meint, er könnte an Kopf und Herz zusammengewachsene siamesische Zwillinge trennen, ist ziemlich größenwahnsinnig, wahlweise blind verzweifelt. Er richtet sich damit zwangsläufig selbst. Für nichts.
That's all.

ha!

.
die zukunft baut sich auf.
ab nächster woche hab ich noch einen verein.
extrem-coaching.
rettet nicht wirklich über leidigen august,
aber weist weg nach vorn .....

da putzt man jahrelang demütig klinken,
und plötzlich heißt es:
ich hab gehört, du willst mehr arbeiten?
ab nächster woche kannste .....

hartes jahr, das sämtliche selbstdisziplin fordert.
so wurde es in aussicht gestellt, so geh ich mit.
vielleicht kann ich ja den freitag dafür streichen.
das hätte was .....
und falls nicht, bringt's mich
noch näher an die unabhängigkeit.
keine macht mehr irgendwelchen fuzzis .....

selber fischen lernen macht mehr sinn,
als für fisch in die hand danke sagen.
der musste jetzt einfach noch sein :o)

kleine eitelkeit

.
Sitemeter ist wirklich toll!
Endlich seh ich, wer mich woher besucht.
Und kann tatsächlich nur staunen -
ganz ohne Blogroll und Werbung irgendwo
herrscht hier ein Besucherandrang,
der nach üblichen Marketingvorgaben
eigentlich unmöglich ist.
Darum grüße ich jetzt mal
ganz herzlich nach Bucharest, Österreich,
Weißrussland, Frankreich, Holland,
Istanbul, Polen, Italien, Großbritannien
und natürlich die vielen Plätzchen bundesweit.
Irgendwie bin ich ja schon ein bisschen erleichtert,
dass so viele nur lesen -
unvorstellbar, wie ich hinterherkommen sollte,
allen angemessen zu antworten,
die potentiell schreiben könnten.

Doch, ja - ich kann's nicht verhehlen:
Meine wachsende Statitistik freut mich.
Danke euch allen für's regelmäßige Reinlesen!
:o)

spiel

.
hach, was tät frau ohne fronten?
angesichts der allerjüngsten
seh ich nur zwei perspektiven.
in echt sind es natürlich drei,
aber die dritte ist sowas von unwahrscheinlich,
dass ich sie erst glauben werde,
wenn sie eintritt.

drehbuchmöglichkeiten:

1a. ich werde gelöscht
und/oder vom eigentlichen thema ablenkend
persönlich angegriffen.

1b. ich werde aufgefordert,
in vorlage zu gehen -
gute güte, ausgerechnet zum thema natursekt.
nü, wenn's aufgrund dortiger feigheit so sein sollte,
dann soll's eben so sein.

2. und damit 3. jemand ist tatsächlich so mutig,
wie er vorgibt zu sein.

die kugel rollt ..... :o)

licht - schatten

Du bist nicht angemeldet.

angestrahlt

tuer

beleuchtet

Eigentlich sollte man...
Eigentlich sollte man annehmen, dass Menschen, die...
die_huepfdohle - 8. Jul, 22:51
erschreckend? inwiefern? eigentlich...
erschreckend? inwiefern? eigentlich liegt doch große...
Sun-ray - 8. Jul, 22:43
fänd ich noch viel...
fänd ich noch viel besser! :o))
Sun-ray - 8. Jul, 22:39
Ich stimme deiner Vermutung...
Ich stimme deiner Vermutung zu! Und ich find es manchmal...
die_huepfdohle - 8. Jul, 22:38
:~) Oder am WE vis a...
:~) Oder am WE vis a vis :~)
sa_e_touran - 8. Jul, 22:30
wäre vielleicht...
wäre vielleicht wirklich das beste. nur bitte...
Sun-ray - 8. Jul, 22:17
unglaublich - jetzt spielt...
unglaublich - jetzt spielt dieser unbekannte mensch die...
Sun-ray - 8. Jul, 21:47
klar
. es hat abgekühlt. und geregnet. ganz klar ist...
Sun-ray - 8. Jul, 21:45
ach, könntst mich...
ach, könntst mich ja mal beißen lassen ja,...
eisenia - 8. Jul, 21:18
Wie wärs denn mal...
Wie wärs denn mal mit Telefon, liebe Sunray ? :~)
sa_e_touran - 8. Jul, 21:16
und für den fall,...
und für den fall, dass du nicht verstehst, was...
Sun-ray - 8. Jul, 20:58
Hmmm ... vielleicht doch...
Hmmm ... vielleicht doch mal Telefon ?
sa_e (anonym) - 8. Jul, 20:57
schade, dass du es nur...
schade, dass du es nur unter dem ego-gesichtspunkt...
Sun-ray - 8. Jul, 20:43
wieder daaa ..... jajajaaaa...
wieder daaa ..... jajajaaaa ..... giggel und unterbreite...
Sun-ray - 8. Jul, 20:23
Schade, meine Liebe,...
Schade, meine Liebe, daß Du auf sowas hoffst. Nicht,...
sa_e_touran - 8. Jul, 20:15
wieder da! wie schön! ich...
wieder da! wie schön! ich drück dich! deins. freude...
eisenia - 8. Jul, 19:47
ich verlier die hoffnung...
ich verlier die hoffnung nicht, dass du es irgendwann...
Sun-ray - 8. Jul, 19:38
war auch nicht wirklich...
war auch nicht wirklich gut - aber das dafür voll...
Sun-ray - 8. Jul, 19:37
Was Du immer aus meinen...
Was Du immer aus meinen Ausrufezeichen machst ... Ist...
sa_e_touran - 8. Jul, 18:57
Oh wie schön - Du...
Oh wie schön - Du lebst wieder. Das hat ja gestern...
steppenhund - 8. Jul, 15:52

besuch

Formales:

Dieses Blog ist eine private Seite, auf der ich meine kreativen Ergüsse sammle. Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Personen und / oder Gegebenheiten sind darum rein zufällig und nicht beabsichtigt. Das Veröffentlichen und / oder Weiterreichen hiesiger Texte und Bilder ohne ausdrückliche Genehmigung meinerseits ist gemäß §52a UrhG verboten und somit strafbar.
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Zuletzt aktualisiert: 8. Jul, 22:51

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